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29. Änderung des Flächennutzungsplanes zur Darstellung einer Fläche für den Gemeinbedarf im Eckbereich Schweichelner Straße / Bahnhofstraße und Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. Sc 16 „Feuerwehr Schweicheln-Bermbeck“ im Parallelverfahren

Öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB und Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 2 BauGB

Die Gemeinde Hiddenhausen hat am 12.03.2018 aufgrund des § 2 Absatz 1 in Verbindung mit § 8 Absatz 3 des Baugesetzbuches (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017 (BGBl. I Seite 3634) beschlossen, im Rahmen der 29. Änderung die Darstellung des Flächennutzungsplanes für den Eckbereich Schweichelner Straße / Bahnhofstraße von „Fläche für die Landwirtschaft“ in „Fläche für den Gemeinbedarf“ mit dem Planzeichen „Feuerwehr“ zu ändern und im Parallelverfahren den Bebauungsplan Nr. Sc 16 „Feuerwehr Schweicheln-Bermbeck“ aufzustellen.

Zu den eingegangenen Stellungnahmen – Schreiben aus der frühzeitigen Beteiligung hat das Planungsbüro Wolters Partner Abwägungsvorschläge verfasst. Der Gemeindeentwicklungsausschuss ist den Abwägungsvorschlägen gefolgt und hat in seiner Sitzung am 24.06.2019 den Entwurfsbeschluss gefasst.

Der Entwurf der 29. Änderung des Flächennutzungsplanes einschließlich der Begründung und des Bebauungsplanes Nr. Sc 16 einschließlich der Begründung, die schalltechnische Untersuchung zu den möglichen Immissionen des geplanten Vorhabens auf die Nachbarschaft des Büros Akus, Bielefeld und die faunistische Untersuchung liegen nach § 3 Absatz 2 BauGB in der Zeit vom 16.07.2019 bis 16.08.2019 einschließlich öffentlich aus.

Während dieser Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über die Bauleitpläne unberücksichtigt bleiben.
Gem. § 3 Absatz 3 BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine Vereinigung im Sinne des § 4 Absatz 3 Satz 1 Nummer 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes in einem Rechtsbehelfsverfahren nach § 7 Absatz 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes gemäß § 7 Absatz 3 Satz 1 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes mit allen Einwendungen ausgeschlossen ist, die sie im Rahmen der Auslegungsfrist nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können.









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