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28. Änderung des Flächennutzungsplanes zur Darstellung einer Wohnbaufläche westlich der Bünder Straße -L 545- und Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. Ei 21 »Wohn- und Mischgebiet südwestlich der Bünder Straße -L 545- zwischen Bünder Straße 415 (Autohandel) und Bachstraße« im Parallelverfahren

Öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB und Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 2 BauGB

Die Gemeinde Hiddenhausen hat am 11.09.2017 aufgrund des § 2 Absatz 1 in Verbindung mit § 8 Absatz 3 des Baugesetzbuches (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23.09.2004 (BGBl. I Seite 2414), zuletzt geändert durch Gesetz vom 20.07.2017 (BGBl. I Seite 2808) beschlossen, im Rahmen der 28. Änderung die Darstellung des Flächennutzungsplanes für den Bereich westlich der Bünder Straße -L 545- von „Fläche für die Landwirtschaft“ in „Wohnbaufläche“ zu ändern und im Parallelverfahren den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. Ei 21 „Wohn- und Mischgebiet südwestlich der Bünder Straße -L 545- zwischen Bünder Straße 415 (Autohandel) und Bachstraße“ aufzustellen.

Zu den eingegangenen Stellungnahmen – Schreiben aus der frühzeitigen Beteiligung hat das Planungsbüro Tischmann Loh Abwägungsvorschläge verfasst. Der Gemeindeentwicklungsausschuss ist den Abwägungsvorschlägen gefolgt und hat in seiner Sitzung am 20.05.2019 den Entwurfsbeschluss gefasst.

Der Entwurf der 28. Änderung des Flächennutzungsplanes einschließlich der Begründung und des Bebauungsplanes Nr. Ei 21 einschließlich der Begründung, der Artenschutzbeitrag und der Umweltbericht sowie die schalltechnische Untersuchung zu den ausgehenden Geräuschimmissionen des Verkehrs auf das Plangebiet des Büros Akus, Bielefeld liegen nach § 3 Absatz 2 BauGB in der Zeit vom 15.07.2019 bis 15.08.2019 einschließlich öffentlich aus.

Während dieser Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über die Bauleitpläne unberücksichtigt bleiben.
Gem. § 3 Absatz 3 BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine Vereinigung im Sinne des § 4 Absatz 3 Satz 1 Nummer 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes in einem Rechtsbehelfsverfahren nach § 7 Absatz 2 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes gemäß § 7 Absatz 3 Satz 1 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes mit allen Einwendungen ausgeschlossen ist, die sie im Rahmen der Auslegungsfrist nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können.











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