Gemeinde Hiddenhausen - Satzung-westlich-Buender-Straße

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Bauen und Wohnen in Hiddenhausen.... eine gute Entscheidung

Aufstellung einer Ergänzungssatzung über die Einbeziehung einer Außenbereichsfläche westlich der Bünder Straße in den im Zusammenhang bebauten Ortsteil Lippinghausen

Die Gemeinde Hiddenhausen hat beschlossen, die o.g. Ergänzungssatzung aufzustellen.

Der Gemeindeentwicklungsausschuss hat dem Planentwurf erneut zugestimmt. Der Entwurf der Ergänzungssatzung liegt nach § 4a Abs. 3 BauGB in der Zeit vom 08.04.2019 bis 29.04.2019 im Rathaus der Gemeinde Hiddenhausen, Rathausstraße 1, 32120 Hiddenhausen, Amt für Gemeindeentwicklung, Erdgeschoss, Zimmer 24, während der Dienststunden (montags von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr, dienstags und donnerstags von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr, mittwochs und freitags von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr) für jeden zur Einsicht erneut öffentlich aus. Während dieser Auslegungsfrist können Anregungen schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über die Satzung unberücksichtigt bleiben.

Nach § 4a Abs. 2 BauGB kann die Auslegung nach § 3 Abs. 2 gleichzeitig mit der Einholung der Stellungnahmen nach § 4 Abs. 2 durchgeführt werden.

Gemäß § 4 Abs. 2 BauGB erhalten Sie erneut die Möglichkeit zur Abgabe einer Stellungnahme. Die weiteren Einzelheiten bitte ich den Planunterlagen und der Begründung zu entnehmen.

Nach § 4a Abs. 3 Satz 3 BauGB kann die Dauer der erneuten Auslegung und die Frist zur Stellungnahme angemessen verkürzt werden. In den Stellungnahmen sollen sich die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange auf ihren Aufgabenbereich beschränken; sie haben auch Aufschluss über von ihnen beabsichtigte oder bereits eingeleitete Planungen und sonstige Maßnahmen sowie deren zeitliche Abwicklung zu geben, die für die städtebauliche Entwicklung und Ordnung des Gebietes bedeutsam sein können.

Die Stellungnahmen der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange sind nach § 4 Abs. 3 BauGB in der Abwägung zu berücksichtigen. Belange, die von Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange nicht innerhalb der o.g. Frist vorgetragen wurden, werden in der Abwägung nicht berücksichtigt, es sei denn, die verspätet vorgebrachten Belange sind der Gemeinde bekannt oder hätten ihr bekannt sein müssen oder sind für die Rechtmäßigkeit der Abwägung von Bedeutung.